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	<title>Fladi Blog &#187; Ubuntu/Debian</title>
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	<description>Die Welt aus den Augen eines Webmuckel</description>
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		<item>
		<title>Es weihnachtet sehr bei linuxundich.de</title>
		<link>http://www.fladi.de/2011/12/02/es-weihnachtet-sehr-bei-linuxundich-de/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten, die Zeit der Freude und Geschenke. Also will ich nichts unversucht lassen und meinen in die Jahre gekommenen &#8220;Media&#8221;-Rechner gegen etwas neues auszutauschen. Umso passender, das eines meiner Lieblingsblog linuxundich.de ein kleines Gewinnspiel veranstaltet. Dort gibt es neben jeder Menge &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2011/12/02/es-weihnachtet-sehr-bei-linuxundich-de/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Weihnachten, die Zeit der Freude und Geschenke. Also will ich nichts unversucht lassen und meinen in die Jahre gekommenen &#8220;Media&#8221;-Rechner gegen etwas neues auszutauschen. Umso passender, das eines meiner Lieblingsblog <a title="Weihnachstgewinnspiel bei linuxundich.de" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">linuxundich.de</a> ein kleines <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/">Gewinnspiel</a> veranstaltet. Dort gibt es neben jeder Menge hervorragender Artikel zum Lesen auch einen Cirrus7 zu gewinnen. </p>
<p>Wer also viel mehr Informationen zu Linux sucht, als es <a title="Linux bei Fladi" href="http://www.fladi.de/kategorie/ubuntu/">hier im Blog</a> gibt, der ist da genau richtig aufgehoben.</p>

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		<item>
		<title>Verschlüsseltes LDAP (LDAPS) nach Upgrade von Debian Etch auf Lenny</title>
		<link>http://www.fladi.de/2010/11/01/verschluesseltes-ldap-ldaps-nach-upgrade-von-debian-etch-auf-lenny/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ldap]]></category>
		<category><![CDATA[ldaps]]></category>
		<category><![CDATA[ssl]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Dist-Upgrade von Debian Etch auf Lenny funktionierte bei mir die verschlüsselte LDAP Abfrage nicht mehr. Wir haben auf dem Debian-Server ein zentrales ROOT-CA installiert und in der /etc/ldap/ldap.conf entpsrechend konfiguriert: TLS_CACERT /etc/ldap/certs/our_Rootzertifikat.cer TLS_REQCERT never Nach dem Upgrade funktionierte &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2010/11/01/verschluesseltes-ldap-ldaps-nach-upgrade-von-debian-etch-auf-lenny/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">Nach einem Dist-Upgrade von Debian Etch auf Lenny funktionierte bei mir die verschlüsselte LDAP Abfrage nicht mehr. Wir haben auf dem Debian-Server ein zentrales ROOT-CA installiert und in der /etc/ldap/ldap.conf entpsrechend konfiguriert:</span></p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">TLS_CACERT /etc/ldap/certs/our_Rootzertifikat.cer<br />
TLS_REQCERT never </span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Nach dem Upgrade funktionierte aber die Authentifizierung in allen PHP-Applikationen (wie z.B. das TYPO3-Backend) nicht mehr. Das der Fehler nicht an den Applikationen bzw. PHP lag, war also recht offensichtlich. </span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Weitere Sicherheit in diese These brachte, das auch auf der Kommandozeile ein Abfrage via</span></span></p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">ldapsearch -x -W -b &#8216;ou=FLADI,o=FLADI-DIR&#8217; -H ldaps://ldap.fladi.de:636 -D &#8220;cn=LOOKUP,ou=SVC,o=ADM&#8221; &#8216;(&amp;(objectClass=Persons)(cn=LU1))&#8217; -d 1</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">nicht möglich war und als Ergebnis ein weitesgehend nichtssagendes</span></span></p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><span style="font-size: small;">ldap_sasl_bind(SIMPLE): Can&#8217;t contact LDAP server (-1)</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">lieferte. Da der Connect zum LDAP-Server jedoch funktionierte, musste es ein Fehler beim eigentlichen BIND sein. Entsprechendes debugging während einer Anmeldung durch eine PHP-Anwendung zeigte dies ebenso.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Als Ursache stellte sich heraus, dass mit Wechsel von Etch auf Lenny die OpenLDAP-Implementierung nicht mehr gegen OpenSSL verlinkt ist, sondern gegen GnuTLS. Diese interpretiert die ein oder andere Konfiguration wohl verschieden. Obgleich unsere Konfiguration (s.o.) ja schon recht überschaulich ist, lag hier der Fehler. Das Zertifikat wurde nicht richtig gelesen.</span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Abhilfe schaffte dann, anstelle der direkten Angabe des Zertifikates nur noch das Verzeichnis mit Zertifikaten zu konfigurieren.</span></span></p>
<blockquote><p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">TLS_CACERTDIR /etc/ldap/certs/</span></span></span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Seitdem klappt wieder alles wie es soll.</span></span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: small;">Nachtrag: Die o.g. Server-Adressen, Usernamen &#8230; wurden ersetzt und sind so in der Realität nicht zu gebrauchen. :-)</span></span></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><br />
</span></p>

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		</item>
		<item>
		<title>User eines SQUID-Proxy gegen LDAP authentifizieren</title>
		<link>http://www.fladi.de/2010/09/14/user-eines-squid-proxy-gegen-ldap-authentifizieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 19:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ldap]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>
		<category><![CDATA[squid]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man seine Proxy-User nur nach einem Login in das Internet lassen bietet es sich an, die User gegen das ohnehin vorhandene Directory zu authentifizieren. Dazu verwenden man am einfachsten eine LDAP-Anfrage. Zusätzlich soll der Zugriff nur solchen Usern gestattet &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2010/09/14/user-eines-squid-proxy-gegen-ldap-authentifizieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;">Möchte man seine Proxy-User nur nach einem Login in das Internet lassen bietet es sich an, die User gegen das ohnehin vorhandene Directory zu authentifizieren. Dazu verwenden man am einfachsten eine LDAP-Anfrage. Zusätzlich soll der Zugriff nur solchen Usern gestattet sein, die auch in einer entsprechenden Gruppe Mitglied sind.</p>
<p style="text-align: left;">Zunächst die  Authentifizierung:</p>
<blockquote>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">auth_param basic program /usr/lib/squid/ldap_auth -b &#8220;o=FLADI&#8221; -f &#8220;(&amp;(cn=%s)(objectClass=Person))&#8221; -s sub -v 3 -h ldap.fladi.de</div>
</blockquote>
<div style="text-align: left;">Ein paar zusätzlichen Konfigurationen (z.B. Meldung bei erstem Proxy-Kontakt)</div>
<blockquote>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">auth_param basic children 8</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">auth_param basic realm Internetzugang bei der Fladi.net</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">auth_param basic credentialsttl 8 hours</div>
</blockquote>
<div style="text-align: left;">Auslesen der Gruppen des vorher authentifizierten Users</div>
<blockquote>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">external_acl_type ldap_group %LOGIN /usr/lib/squid/squid_ldap_group -b &#8220;o=FLADI&#8221; -f &#8220;(&amp;(cn=%u)(groupMembership=%g))&#8221; -s sub -v 3 -h ldap.fladi.de</div>
</blockquote>
<div style="text-align: left;">Gruppe, in der der User Mitglied sein muss um Zugriff zu erhalten</div>
<blockquote>
<div style="text-align: left;">acl wwwgroup external ldap_group cn=ProxyUser,ou=mynet,o=FLADI</div>
</blockquote>
<div style="text-align: left;">Fertig. ;-)</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Debian/Ubuntu: eth0 nach Umzug auf virtuelle Maschine nicht verfügbar</title>
		<link>http://www.fladi.de/2009/02/16/debianubuntu-eth0-nach-umzug-auf-virtuelle-maschine-nicht-verfuegbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fladi.de/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man Debian/Ubuntu z.B. von einem VMWare-Server auf den anderen umziehen möchte, oder eine bestehende Installation virtualisieren möchte, kommt es nach dem Start der neuen virtuellen Maschine zu einer Fehlermeldung &#8220;SIOCSIFADDR: No such device eth0&#8220;. Das Netzwerkinterface ist also nicht &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2009/02/16/debianubuntu-eth0-nach-umzug-auf-virtuelle-maschine-nicht-verfuegbar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wenn man Debian/Ubuntu z.B. von einem VMWare-Server auf den anderen umziehen möchte, oder eine bestehende Installation virtualisieren möchte, kommt es nach dem Start der neuen virtuellen Maschine zu einer Fehlermeldung &#8220;<strong>SIOCSIFADDR: No such device eth0</strong>&#8220;. Das Netzwerkinterface ist also nicht verfügbar.</p>
<p>Ursache dafür ist, dass die verwendete MAC-Adresse vom System mit eth0 &#8220;verbunden&#8221; wird.</p>
<p>Normalerweise sollte dies in der Datei &#8220;/etc/ftab&#8221; stehen. Diese ist aber oftmals (je nach Version) gar nicht vorhanden. Aber der Verweis ist trotzdem in einer anderen Datei enthalten.</p>
<p>Ubuntu-Installation in: /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules<br />
Debian-Installation in: /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules</p>
<p>Das einfachste ist nun die entsprechende Datei zu löschen (oder umbenennen) und anschließend ein Neustart des System. Dabei wird die Datei neu angelegt und alles sollte wieder funktionieren wie es soll.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Größe einer Linux-Partition unter VMware-Server ändern</title>
		<link>http://www.fladi.de/2008/09/17/groesse-einer-linux-partition-unter-vmware-server-aendern/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2008/09/17/groesse-einer-linux-partition-unter-vmware-server-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[gparted]]></category>
		<category><![CDATA[größe]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Firma habe ich unsere Proxy-Infrastruktur gerade virtualisiert. Irgendwie habe ich da aber nicht recht aufgepasst und die Daten-Partition bzw. die virtuelle Festplatte des ESX-Server ein wenig klein bemessen. Das ist aber halb so tragisch da es einen einfachen &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2008/09/17/groesse-einer-linux-partition-unter-vmware-server-aendern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der Firma habe ich unsere Proxy-Infrastruktur gerade virtualisiert. Irgendwie habe ich da aber nicht recht aufgepasst und die Daten-Partition bzw. die virtuelle Festplatte des ESX-Server ein wenig klein bemessen.</p>
<p>Das ist aber halb so tragisch da es einen einfachen Weg gibt die Größe zu verändern. Es sind zwei Schritte notwendig. Zunächst muß die &#8220;virtuelle Festplatte&#8221; der VMware geändert werden. Dazu einfach über den Infrastuctur Client auf die Machine connecten und &#8220;Edit Settings&#8221; bei der entsprechenden Machine wählen. Beim Punkt &#8220;Hard Disk&#8221; kann man dann die Größe ändern. Nach wenigen Sekunden sollte die Änderung durchgeführt sein.</p>
<p>Der etwas kompliziertere Teil ist die Linux-Partition an sich. Da ich Debian für die Proxy selbstverständlich ohne überflüssiges X betreibe viel meine Wahl zunächst auf gparted. Da ist aber nun das Problem, dass man die entsprechenden Laufwerke unmounten muss. Alles irgendwie doof und unnötig kompliziert.</p>
<p>Viel einfacher ist es sich die GParted-Live-CD herunterzuladen, von dieser zu booten und dort die Änderungen vorzunehmen (<a title="GParted Homepage" href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php">Homepage</a> / <a title="GParted Live CD" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=115843&amp;package_id=271779">Download</a>). Es stehen Images für CD oder USB-Boot zur Verfügung.</p>
<p>Die Bedienung sollte kein Problem sein. Falls doch ist bei HowtoForge auch eine <a title="Anleitung für GParted" href="http://www.howtoforge.de/howto/partitionen-mit-gparted-verandern-ohne-daten-zu-verlieren/">Anleitung</a> verfügbar.</p>
<p>Nach weniger als 10 Minuten lief der geänderte Proxy wieder und hatte nun ausreichend Platz zur Verfügung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>nVidia 6600 des Toshiba Tecra S2 auf Ubuntu 6.10</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/30/nvidia-6600-des-toshiba-tecra-s2-auf-ubuntu-610/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/30/nvidia-6600-des-toshiba-tecra-s2-auf-ubuntu-610/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 10:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[geforce]]></category>
		<category><![CDATA[treiber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Zwar erkennt Ubuntu die GeForce 6600 wunderbar, aber so richtig glücklich war ich damit nicht. Zum einen war alles sehr langsam (fehlende OpenGL-Unterstützung) und zum anderen nur in 16bit Farbtiefe. Allerdings ließ sich das Problem recht einfach lösen. Man lädt &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2007/03/30/nvidia-6600-des-toshiba-tecra-s2-auf-ubuntu-610/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zwar erkennt Ubuntu die GeForce 6600 wunderbar, aber so richtig glücklich war ich damit nicht. Zum einen war alles sehr langsam (fehlende OpenGL-Unterstützung) und zum anderen nur in 16bit Farbtiefe. Allerdings ließ sich das Problem recht einfach lösen. Man lädt einfach bei NVidia die aktuellen Treiber herunter. Anschliessend wechselt man mit CTRL-ALT-F1 in ein Textterminal und loggt sich ein. Mit</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo /etc/init.d/gdm stop</p></blockquote>
<p>beendet man den X-Server und installiert anschliessend mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo sh &lt;treibername.run&gt;</p></blockquote>
<p>den heruntergeladenen Treiber. Evt. will der Treiber noch ein bissel Kernel-Module generieren, was man ihn einfach machen lässt. Danach kontrolliert man noch die x11.conf im Verzeichnis /etc/X11/</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo nano /etc/X11/xorg.conf</p></blockquote>
<p>ob bei DefaultDepth auch eine hinreichend hohe Farbtiefe angegeben ist (hier 24 für 24bit). Falls nicht ändern und Datei speichern. Zum Abschluß nur noch den X-Server neu starten.</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo /etc/init.d/gdm start</p></blockquote>
<p>Nun solltest Du einen ordentlichen Desktop haben ;-)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: VirtualBox auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-virtualbox-auf-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-virtualbox-auf-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 11:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Auf UbuntuGeek (eine sehr gute Seite mit vielen Tips und Howtos zu Ubuntu) habe ich diese schöne Anleitung zur Installation von VirtualBox gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf UbuntuGeek (eine sehr gute Seite mit vielen Tips und Howtos zu Ubuntu) habe ich <a class="external-link-new-window" title="Anleitung zur Installation von VirtualBox auf Ubuntu"  href="http://www.ubuntugeek.com/create-and-manage-virtual-machines-using-virtualbox.html" >diese schöne Anleitung</a> zur Installation von VirtualBox gefunden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: ISO/NRG/BIN/CUE Images unter Ubuntu mounten</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-isonrgbincue-images-unter-ubuntu-mounten/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-isonrgbincue-images-unter-ubuntu-mounten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=25</guid>
		<description><![CDATA[Normale ISO-Images können ganz einfach mit dem Befehl sudo mount -o loop ./isodatei.iso /ziel/pfad gemountet werden. Um BIN/NRG Images zu mounten müssen diese zunächst in ein ISO-Image umgewandetl werden. Dazu müssen die Programme bchung zbw. nrg2iso installiert sein: sudo apt-get &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-isonrgbincue-images-unter-ubuntu-mounten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Normale ISO-Images können ganz einfach mit dem Befehl</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo mount -o loop ./isodatei.iso /ziel/pfad</p>
</blockquote>
<p>gemountet werden. Um BIN/NRG Images zu mounten müssen diese zunächst in ein ISO-Image umgewandetl werden. Dazu müssen die Programme bchung zbw. nrg2iso installiert sein:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo apt-get install bchunk<br />
 sudo apt-get install nrg2iso</p>
</blockquote>
<p>Anschliessend können die Images umgewandelt werden</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>bchunk datei.bin datei.cue datei.iso<br />
 nrg2iso datei.nrg datei.iso</p>
</blockquote>
<p>Wobei datei für den jeweiligen Image-Name steht</p>

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		<item>
		<title>HowTo: apt-get hinter einem Proxy Server mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/22/howto-apt-get-hinter-einem-proxy-server-mit-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/22/howto-apt-get-hinter-einem-proxy-server-mit-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 12:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[apt-get]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Unbuntu updaten möchte, oder neue Software installieren will wird früher oder später apt-get brauchen. Wenn man nun hinter einem Proxy-Server sitzt, wird das nicht ohne weiteres funktionieren. Dazu muss man ein paar kleine Einstellungen machen: 1) Unter System &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2007/03/22/howto-apt-get-hinter-einem-proxy-server-mit-ubuntu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Wer sein Unbuntu updaten möchte, oder neue Software installieren will wird früher oder später apt-get brauchen. Wenn man nun hinter einem Proxy-Server sitzt, wird das nicht ohne weiteres funktionieren. Dazu muss man ein paar kleine Einstellungen machen:<br />
 1) Unter System -&gt; den Synaptic Paketverwaltung öffnen und dort unter Einstellungen -&gt; Netzwerk die entsprechenden Einträge machen.<br />
 2) Um apt-get von der der Kommandozeile nutzen zu können, schreiben wir die Proxy-Settings in die Umgebungsvariable. Die geschieht indem man:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo nano /etc/bash.bashrc</p>
</blockquote>
<p>aufruft und dann die folgenden Zeilen am Ende einfügt:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>export http_proxy=http://user:passwort@proxyserver.domain:port/<br />
 export ftp_proxy=http://user:passwort@proxyserver.domain:port/</p>
</blockquote>
<p>Das user:passwort kann natürlich entfallen, sofern der Proxy keine Zugangsberechtigung abfragt. Wen man jetzt eine neue Shell öffnet kann man wie gewohnt sein apt-get nutzen.</p>

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		<item>
		<title>rails.vim &#8211; VIM script für Ruby on Rails</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/16/railsvim-vim-script-fuer-ruby-on-rails/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/16/railsvim-vim-script-fuer-ruby-on-rails/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 18:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auf Linux (hier Ubuntu) Ruby on Rails Anwendungen entwickelt wird eventuell auch hin und wieder feststellen, dass der Editor nicht genau das tut, was man sich wünscht. Nun gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Editoren. Einer davon ist VIM. &#8230; <a href="http://www.fladi.de/2007/03/16/railsvim-vim-script-fuer-ruby-on-rails/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p><a rel="lightbox" href="http://blog.fladi.de/wp-content/upload/2008/04/rails-vim.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13" style="float: right;" title="rails vim" src="http://blog.fladi.de/wp-content/upload/2008/04/rails-vim-150x150.png" alt="Screenshot von vim mit Rails-Plugin" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wer auf Linux (hier Ubuntu) Ruby on Rails Anwendungen entwickelt wird eventuell auch hin und wieder feststellen, dass der Editor nicht genau das tut, was man sich wünscht. Nun gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Editoren. Einer davon ist VIM. Und genau hierfür gibt es eine sehr nützliche Script-Sammlung für Ruby on Rails. <a class="external-link-new-window" title="rails.vim" onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/rails.vim.tpope.net/'); " href="http://rails.vim.tpope.net/" target="_blank">rails.vim</a> unterstützt den Entwickler mit vielen nützlichen Shortcuts und natürlich auch Syntax-Highlighting. Funktioniert auch hervorragend mit &#8220;cream&#8221; zusammen.</p>

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