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	<title>Fladi Blog &#187; Ubuntu/Debian</title>
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	<description>Die Welt aus den Augen eines Webmuckel</description>
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		<item>
		<title>Debian/Ubuntu: eth0 nach Umzug auf virtuelle Maschine nicht verf&#252;gbar</title>
		<link>http://www.fladi.de/2009/02/16/debianubuntu-eth0-nach-umzug-auf-virtuelle-maschine-nicht-verfuegbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[virtual]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Debian/Ubuntu z.B. von einem VMWare-Server auf den anderen umziehen m&#246;chte, oder eine bestehende Installation virtualisieren m&#246;chte, kommt es nach dem Start der neuen virtuellen Maschine zu einer Fehlermeldung &#8220;SIOCSIFADDR: No such device eth0&#8220;. Das Netzwerkinterface ist also nicht verf&#252;gbar. Ursache daf&#252;r ist, dass die verwendete MAC-Adresse vom System mit eth0 &#8220;verbunden&#8221; wird. Normalerweise [...]]]></description>
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<p>Wenn man Debian/Ubuntu z.B. von einem VMWare-Server auf den anderen umziehen m&#246;chte, oder eine bestehende Installation virtualisieren m&#246;chte, kommt es nach dem Start der neuen virtuellen Maschine zu einer Fehlermeldung &#8220;<strong>SIOCSIFADDR: No such device eth0</strong>&#8220;. Das Netzwerkinterface ist also nicht verf&#252;gbar.</p>
<p>Ursache daf&#252;r ist, dass die verwendete MAC-Adresse vom System mit eth0 &#8220;verbunden&#8221; wird.</p>
<p>Normalerweise sollte dies in der Datei &#8220;/etc/ftab&#8221; stehen. Diese ist aber oftmals (je nach Version) gar nicht vorhanden. Aber der Verweis ist trotzdem in einer anderen Datei enthalten.</p>
<p>Ubuntu-Installation in: /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules<br />
Debian-Installation in: /etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules</p>
<p>Das einfachste ist nun die entsprechende Datei zu l&#246;schen (oder umbenennen) und anschlie&#223;end ein Neustart des System. Dabei wird die Datei neu angelegt und alles sollte wieder funktionieren wie es soll.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gr&#246;&#223;e einer Linux-Partition unter VMware-Server &#228;ndern</title>
		<link>http://www.fladi.de/2008/09/17/groesse-einer-linux-partition-unter-vmware-server-aendern/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2008/09/17/groesse-einer-linux-partition-unter-vmware-server-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[gparted]]></category>
		<category><![CDATA[größe]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[partition]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Firma habe ich unsere Proxy-Infrastruktur gerade virtualisiert. Irgendwie habe ich da aber nicht recht aufgepasst und die Daten-Partition bzw. die virtuelle Festplatte des ESX-Server ein wenig klein bemessen. Das ist aber halb so tragisch da es einen einfachen Weg gibt die Gr&#246;&#223;e zu ver&#228;ndern. Es sind zwei Schritte notwendig. Zun&#228;chst mu&#223; die &#8220;virtuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der Firma habe ich unsere Proxy-Infrastruktur gerade virtualisiert. Irgendwie habe ich da aber nicht recht aufgepasst und die Daten-Partition bzw. die virtuelle Festplatte des ESX-Server ein wenig klein bemessen.</p>
<p>Das ist aber halb so tragisch da es einen einfachen Weg gibt die Gr&#246;&#223;e zu ver&#228;ndern. Es sind zwei Schritte notwendig. Zun&#228;chst mu&#223; die &#8220;virtuelle Festplatte&#8221; der VMware ge&#228;ndert werden. Dazu einfach &#252;ber den Infrastuctur Client auf die Machine connecten und &#8220;Edit Settings&#8221; bei der entsprechenden Machine w&#228;hlen. Beim Punkt &#8220;Hard Disk&#8221; kann man dann die Gr&#246;&#223;e &#228;ndern. Nach wenigen Sekunden sollte die &#196;nderung durchgef&#252;hrt sein.</p>
<p>Der etwas kompliziertere Teil ist die Linux-Partition an sich. Da ich Debian f&#252;r die Proxy selbstverst&#228;ndlich ohne &#252;berfl&#252;ssiges X betreibe viel meine Wahl zun&#228;chst auf gparted. Da ist aber nun das Problem, dass man die entsprechenden Laufwerke unmounten muss. Alles irgendwie doof und unn&#246;tig kompliziert.</p>
<p>Viel einfacher ist es sich die GParted-Live-CD herunterzuladen, von dieser zu booten und dort die &#196;nderungen vorzunehmen (<a title="GParted Homepage" href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php">Homepage</a> / <a title="GParted Live CD" href="http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=115843&amp;package_id=271779">Download</a>). Es stehen Images f&#252;r CD oder USB-Boot zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Die Bedienung sollte kein Problem sein. Falls doch ist bei HowtoForge auch eine <a title="Anleitung f&#252;r GParted" href="http://www.howtoforge.de/howto/partitionen-mit-gparted-verandern-ohne-daten-zu-verlieren/">Anleitung</a> verf&#252;gbar.</p>
<p>Nach weniger als 10 Minuten lief der ge&#228;nderte Proxy wieder und hatte nun ausreichend Platz zur Verf&#252;gung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>nVidia 6600 des Toshiba Tecra S2 auf Ubuntu 6.10</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/30/nvidia-6600-des-toshiba-tecra-s2-auf-ubuntu-610/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/30/nvidia-6600-des-toshiba-tecra-s2-auf-ubuntu-610/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 10:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[geforce]]></category>
		<category><![CDATA[treiber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Zwar erkennt Ubuntu die GeForce 6600 wunderbar, aber so richtig gl&#252;cklich war ich damit nicht. Zum einen war alles sehr langsam (fehlende OpenGL-Unterst&#252;tzung) und zum anderen nur in 16bit Farbtiefe. Allerdings lie&#223; sich das Problem recht einfach l&#246;sen. Man l&#228;dt einfach bei NVidia die aktuellen Treiber herunter. Anschliessend wechselt man mit CTRL-ALT-F1 in ein Textterminal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Zwar erkennt Ubuntu die GeForce 6600 wunderbar, aber so richtig gl&#252;cklich war ich damit nicht. Zum einen war alles sehr langsam (fehlende OpenGL-Unterst&#252;tzung) und zum anderen nur in 16bit Farbtiefe. Allerdings lie&#223; sich das Problem recht einfach l&#246;sen. Man l&#228;dt einfach bei NVidia die aktuellen Treiber herunter. Anschliessend wechselt man mit CTRL-ALT-F1 in ein Textterminal und loggt sich ein. Mit</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo /etc/init.d/gdm stop</p></blockquote>
<p>beendet man den X-Server und installiert anschliessend mit dem Befehl:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo sh &lt;treibername.run&gt;</p></blockquote>
<p>den heruntergeladenen Treiber. Evt. will der Treiber noch ein bissel Kernel-Module generieren, was man ihn einfach machen l&#228;sst. Danach kontrolliert man noch die x11.conf im Verzeichnis /etc/X11/</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo nano /etc/X11/xorg.conf</p></blockquote>
<p>ob bei DefaultDepth auch eine hinreichend hohe Farbtiefe angegeben ist (hier 24 f&#252;r 24bit). Falls nicht &#228;ndern und Datei speichern. Zum Abschlu&#223; nur noch den X-Server neu starten.</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo /etc/init.d/gdm start</p></blockquote>
<p>Nun solltest Du einen ordentlichen Desktop haben ;-)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: VirtualBox auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-virtualbox-auf-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-virtualbox-auf-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 11:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf UbuntuGeek (eine sehr gute Seite mit vielen Tips und Howtos zu Ubuntu) habe ich diese sch&#246;ne Anleitung zur Installation von VirtualBox gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Auf UbuntuGeek (eine sehr gute Seite mit vielen Tips und Howtos zu Ubuntu) habe ich <a class="external-link-new-window" title="Anleitung zur Installation von VirtualBox auf Ubuntu"  href="http://www.ubuntugeek.com/create-and-manage-virtual-machines-using-virtualbox.html" >diese sch&#246;ne Anleitung</a> zur Installation von VirtualBox gefunden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: ISO/NRG/BIN/CUE Images unter Ubuntu mounten</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-isonrgbincue-images-unter-ubuntu-mounten/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/23/howto-isonrgbincue-images-unter-ubuntu-mounten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 10:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Normale ISO-Images k&#246;nnen ganz einfach mit dem Befehl sudo mount -o loop ./isodatei.iso /ziel/pfad gemountet werden. Um BIN/NRG Images zu mounten m&#252;ssen diese zun&#228;chst in ein ISO-Image umgewandetl werden. Dazu m&#252;ssen die Programme bchung zbw. nrg2iso installiert sein: sudo apt-get install bchunk sudo apt-get install nrg2iso Anschliessend k&#246;nnen die Images umgewandelt werden bchunk datei.bin datei.cue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Normale ISO-Images k&#246;nnen ganz einfach mit dem Befehl</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo mount -o loop ./isodatei.iso /ziel/pfad</p>
</blockquote>
<p>gemountet werden. Um BIN/NRG Images zu mounten m&#252;ssen diese zun&#228;chst in ein ISO-Image umgewandetl werden. Dazu m&#252;ssen die Programme bchung zbw. nrg2iso installiert sein:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo apt-get install bchunk<br />
 sudo apt-get install nrg2iso</p>
</blockquote>
<p>Anschliessend k&#246;nnen die Images umgewandelt werden</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>bchunk datei.bin datei.cue datei.iso<br />
 nrg2iso datei.nrg datei.iso</p>
</blockquote>
<p>Wobei datei f&#252;r den jeweiligen Image-Name steht</p>

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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: apt-get hinter einem Proxy Server mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/22/howto-apt-get-hinter-einem-proxy-server-mit-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/22/howto-apt-get-hinter-einem-proxy-server-mit-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 12:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>
		<category><![CDATA[apt-get]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Wer sein Unbuntu updaten m&#246;chte, oder neue Software installieren will wird fr&#252;her oder sp&#228;ter apt-get brauchen. Wenn man nun hinter einem Proxy-Server sitzt, wird das nicht ohne weiteres funktionieren. Dazu muss man ein paar kleine Einstellungen machen: 1) Unter System -&#62; den Synaptic Paketverwaltung &#246;ffnen und dort unter Einstellungen -&#62; Netzwerk die entsprechenden Eintr&#228;ge machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Wer sein Unbuntu updaten m&#246;chte, oder neue Software installieren will wird fr&#252;her oder sp&#228;ter apt-get brauchen. Wenn man nun hinter einem Proxy-Server sitzt, wird das nicht ohne weiteres funktionieren. Dazu muss man ein paar kleine Einstellungen machen:<br />
 1) Unter System -&gt; den Synaptic Paketverwaltung &#246;ffnen und dort unter Einstellungen -&gt; Netzwerk die entsprechenden Eintr&#228;ge machen.<br />
 2) Um apt-get von der der Kommandozeile nutzen zu k&#246;nnen, schreiben wir die Proxy-Settings in die Umgebungsvariable. Die geschieht indem man:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>sudo nano /etc/bash.bashrc</p>
</blockquote>
<p>aufruft und dann die folgenden Zeilen am Ende einf&#252;gt:</p>
<blockquote style="margin-bottom: 0pt; margin-top: 0pt;"><p>export http_proxy=http://user:passwort@proxyserver.domain:port/<br />
 export ftp_proxy=http://user:passwort@proxyserver.domain:port/</p>
</blockquote>
<p>Das user:passwort kann nat&#252;rlich entfallen, sofern der Proxy keine Zugangsberechtigung abfragt. Wen man jetzt eine neue Shell &#246;ffnet kann man wie gewohnt sein apt-get nutzen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>rails.vim &#8211; VIM script f&#252;r Ruby on Rails</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/16/railsvim-vim-script-fuer-ruby-on-rails/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/16/railsvim-vim-script-fuer-ruby-on-rails/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 18:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Wer auf Linux (hier Ubuntu) Ruby on Rails Anwendungen entwickelt wird eventuell auch hin und wieder feststellen, dass der Editor nicht genau das tut, was man sich w&#252;nscht. Nun gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Editoren. Einer davon ist VIM. Und genau hierf&#252;r gibt es eine sehr n&#252;tzliche Script-Sammlung f&#252;r Ruby on Rails. rails.vim unterst&#252;tzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a rel="lightbox" href="http://blog.fladi.de/wp-content/upload/2008/04/rails-vim.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-13" style="float: right;" title="rails vim" src="http://blog.fladi.de/wp-content/upload/2008/04/rails-vim-150x150.png" alt="Screenshot von vim mit Rails-Plugin" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wer auf Linux (hier Ubuntu) Ruby on Rails Anwendungen entwickelt wird eventuell auch hin und wieder feststellen, dass der Editor nicht genau das tut, was man sich w&#252;nscht. Nun gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Editoren. Einer davon ist VIM. Und genau hierf&#252;r gibt es eine sehr n&#252;tzliche Script-Sammlung f&#252;r Ruby on Rails. <a class="external-link-new-window" title="rails.vim" onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/rails.vim.tpope.net/'); " href="http://rails.vim.tpope.net/" target="_blank">rails.vim</a> unterst&#252;tzt den Entwickler mit vielen n&#252;tzlichen Shortcuts und nat&#252;rlich auch Syntax-Highlighting. Funktioniert auch hervorragend mit &#8220;cream&#8221; zusammen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ruby on Rails auf Ubuntu installieren</title>
		<link>http://www.fladi.de/2007/03/15/ruby-on-rails-auf-ubuntu-installieren/</link>
		<comments>http://www.fladi.de/2007/03/15/ruby-on-rails-auf-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2007 18:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu/Debian]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fladi.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[Hier gibt es eine sch&#246;ne Anleitung wie man Ruby on Rails auf Ubuntu zum laufen bringt. Geht recht fix und ist klar und einfach beschrieben und somit auch f&#252;r Leute nachvollziehbar, die sich auf der Konsole nicht sonderlich wohl f&#252;hlen ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a class="external-link-new-window" title="Ruby on Rails auf Ubuntu" onclick="javascript:urchinTracker ('/.external/http/dnite.wordpress.com/2006/10/24/ruby-on-rails-on-ubuntu/'); " href="http://dnite.wordpress.com/2006/10/24/ruby-on-rails-on-ubuntu/" target="_blank">Hier</a> gibt es eine sch&#246;ne Anleitung wie man Ruby on Rails auf Ubuntu zum laufen bringt. Geht recht fix und ist klar und einfach beschrieben und somit auch f&#252;r Leute nachvollziehbar, die sich auf der Konsole nicht sonderlich wohl f&#252;hlen ;-)</p>

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