Fladi Blog http://www.fladi.de Die Welt aus den Augen eines Webmuckel Fri, 25 May 2018 08:34:12 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.6 Oneplus One Update von LineageOS http://www.fladi.de/2017/06/04/oneplus-one-update-von-lineageos/ Sun, 04 Jun 2017 10:11:13 +0000 http://www.fladi.de/?p=631 Oneplus One Update von LineageOS weiterlesen]]>

Als Erinnerung an mich selbst:

Update herunterladen (in den Einstellungen). Update starten führt ins Recovery. Install wählen und das neueste Update im Pfad

/data/data/org.lineageos.updater/app_updates

auswählen. Anschließen ggf. noch das SuperSU, das man im Download-Folder liegen hat (vorher downloaden), hinzufügen.  Update starten. Beim Reboot „do not install“ für gewünschtes SuperSU-Installation wählen.

Erster Boot dauert etwas länger.

 

 

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Proxy in einem (LXC)-Container setzen http://www.fladi.de/2017/01/21/proxy-in-einem-lxc-container-setzen/ Sat, 21 Jan 2017 12:19:44 +0000 http://www.fladi.de/?p=623 Proxy in einem (LXC)-Container setzen weiterlesen]]>

Da ein paar Server in meinem Netz nicht direkt, sondern nur via Reverse-Proxy erreichbar sind haben diese auch keinen direkten Internetzugang. Sie müssen sich also auch Updates etc. via Proxy holen.

Dafür setze ich zum einen APT-Cacher-NG, und zum Anderen einen Squid ein. Apt könnte natürlich auch über den Squid laufen, aber da ja mehrere Server laufen muss ich nicht alle Updates zig mal herunterladen.

Den Proxy für APT setzt man einfach indem man eine Datei erstellt

$ nano /etc/apt/apt.conf.d/00aptproxy

Hier wird nun der Proxy eingetragen

Acquire::http::Proxy "http://aptproxy.domain.de:3142“;
Acquire::https::Proxy "https://aptproxy.domain.de:3142“;

Damit wget z.B. aber auch via Proxy raus geht kann man den „normalen“ Proxy beispielsweise ins Environment setzen. Dies geschieht durch

$ nano /etc/enviroment

und eintragen der Werte

$ nano /etc/environment
http_proxy=http://proxy.domain.de:3128
https_proxy=https://proxy.domain.de:3128
ftp_proxy=ftp://proxy.domain.de
no_proxy=localhost,intranet.domain.de
soap_use_proxy=on

Nun hatte ich das Problem das ein Container das so gesetzte Environment nicht übernimmt, sondern offensichtlich das des Host auf dem er läuft. Da sich Host und Gast aber in unterschiedlichen Netzen befinden kann der Proxy nicht aufgelöst werden.

Deswegen setzt man den Proxy für wget in dessen Config-Datei

$ nano /etc/wgetrc
https_proxy = https://proxy.domain.de:3128/
http_proxy = http://proxy.domain.de:3128/
ftp_proxy = http://proxy.domain.de:3128/

]]> Separaten (SSD) Root unter Ceph einrichten http://www.fladi.de/2017/01/10/separaten-ssd-root-unter-ceph-einrichten/ http://www.fladi.de/2017/01/10/separaten-ssd-root-unter-ceph-einrichten/#comments Tue, 10 Jan 2017 13:26:00 +0000 http://www.fladi.de/?p=617 Separaten (SSD) Root unter Ceph einrichten weiterlesen]]>

In meinem (Proxmox)-Ceph Cluster möchte ich mit ein paar SSD einen separaten Root Bereich zur Ablage von VM-Images realisieren. Früher musste man dazu die Crush-Map noch von Hand extrahieren, anpassen und wieder einspielen. In der von mir eingesetzten Jewel-Version geht das auch schon mit dem CLI.

Zunächst ein neuen Root-Container erzeugen:

$ ceph osd crush add-bucket ssds root

Da in Ceph-Servern schon SATA Platten verbaut und genutzt sind, muss man für den neuen Pool gefakten Hostnamen anlegen

$ ceph osd crush add-bucket ceph01-ssd host
$ ceph osd crush add-bucket ceph02-ssd host
$ ceph osd crush add-bucket ceph03-ssd host

In die ceph.conf (/etc/pve/ceph.conf wird im [osd]-Abschnitt der folgende Eintrag gemacht, damit nach einem Reboot die OSD nicht wieder in den default-Pool gelegt werden.

[osd]
osd crush update on start = false

In meinem Fall hat dies schon gelangt, damit die OSD permanent im SSD-Container bleiben. Falls das nicht klappt kann man probieren den jeweiligen OSD direkt anzuweisen wo er liegt. Dazu ebenfalls in der ceph.conf einen Eintrag pro OSD machen.

[osd.13]
host = ceph01
osd_journal = /dev/disk/by-id/ata-SATA_SSD_67F584760C2400150026-part1
crush_location = root=ssds host=ceph01-ssd

Nun kann man die neuen OSD anlegen. Entweder via GUI oder

ceph osd crush add 13 0.64 root=ssds

Hierbei ist „13“ die OSD-Nummer und 1.5 gibt die weight an. Eine weight von 1 entspricht 1TB.

Im Anschluss verschiebt man die OSD in den neuen Container.

ceph osd crush set osd.13 0.64 root=ssds host=ceph01-ssd

Nun kann man einen neuen Pool erzeugen. Via Webinterface oder

ceph osd pool create ssdpool 64 64

Anschließend muss noch eine Crush-Rule erzeugt werden

ceph osd crush rule create-simple ssdpool ssds host

Der letzte Schritt ist die Cruh-Rule dem neuen Pool zuzuweisen

ceph osd pool set ssdpool crush_ruleset 3

 

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http://www.fladi.de/2017/01/10/separaten-ssd-root-unter-ceph-einrichten/feed/ 1
Einfache Config für Squid http://www.fladi.de/2017/01/01/einfache-config-fuer-squid/ Sun, 01 Jan 2017 12:48:24 +0000 http://www.fladi.de/?p=613 Einfache Config für Squid weiterlesen]]>

In einem internen Netz sollen die Server nur via Proxy „nach draußen“. Unter Debian wird Squid z.B. mit

$ apt-get install squid3

installiert. Für CentOS wäre dies

yum -y install squid

Anschließend kann man in der Konfigurationsdatei /etc/squid/squid.conf folgende Einträge machen

#Recommended minimum configuration:
acl manager proto cache_object
acl localhost src 127.0.0.1/32
# acl to_localhost dst 10.0.0.0/8
acl localnet src 10.0.0.0/8
# 0.0.0.0/8 192.168.100.0/24 192.168.101.0/24
acl SSL_ports port 443
acl Safe_ports port 80 # http
acl Safe_ports port 21 # ftp
acl Safe_ports port 443 # https
acl Safe_ports port 70 # gopher
acl Safe_ports port 210 # wais
acl Safe_ports port 1025-65535 # unregistered ports
acl Safe_ports port 280 # http-mgmt
acl Safe_ports port 488 # gss-http
acl Safe_ports port 591 # filemaker
acl Safe_ports port 777 # multiling http

acl CONNECT method CONNECT

http_access allow manager localhost localnet
http_access deny manager
http_access deny !Safe_ports

#http_access deny to_localhost
http_access always_direct localnet
icp_access deny all
htcp_access deny all

http_port 3128
hierarchy_stoplist cgi-bin ?
access_log /var/log/squid/access.log squid


#Suggested default:
refresh_pattern ^ftp: 1440 20% 10080
refresh_pattern ^gopher: 1440 0% 1440
refresh_pattern -i (/cgi-bin/|\?) 0 0% 0
refresh_pattern . 0 20% 4320
# Leave coredumps in the first cache dir
coredump_dir /var/spool/squid3

# Allow all machines to all sites
http_access allow all
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Vagrant unter Windows hinter einem Proxy nutzen http://www.fladi.de/2015/02/23/vagrant-unter-windows-hinter-einem-proxy-nutzen/ Mon, 23 Feb 2015 12:12:35 +0000 http://www.fladi.de/?p=600 Vagrant unter Windows hinter einem Proxy nutzen weiterlesen]]>

Um Vagrant unter Windows hinter einem Proxy sinnvoll zu nutzen bedient man sich am Besten des Vagrant-Plugins „vagrant-proxyconf“.

Dies installiert man mit

vagrant plugin install vagrant-proxyconf

Wenn man nun aber z.B. in der Firma hinter einem Proxy sitzt, so klappt natürlich auch die Plugin-Installation aufgrund fehlenden Internet-Zugriffs nicht. Also muss zunächst für die Plugin-Installation der verwendete Proxy erstmal in der Shell bekannt gemacht werden. Unter Unix wäre das mit Export der Umgebungsvariable erledigt. Unter Windows bedienen wir uns des SET-Befehls:

SET HTTP_PROXY=http://user:passwort@proxy:port
SET HTTPS_PROXY=http://user:passwort@proxy:port

Nun einfach die entsprechenden Werte einsetzen und in der Shell eingeben. Danach kann man dann das Plugin wie oben beschrieben installieren.

Nun kann man die Proxy-Settings entweder in sein privates User-Vagrantfile einbinden, oder aber z.B. in das Vagrantfile der aktuellen Maschine:

config.proxy.http = "http://user:passwort@proxy:port"
config.proxy.https = "http://user:passwort@proxy:port"
config.proxy.no_proxy = "localhost,127.0.0.1"

Nun sollte beim nächsten „vagrant up“ der Zugriff klappen und z.B. das Image heruntergeladen werden.

Sollte für den Zugriff kein User/Passwort nötig sein, wird der entsprechende Teil in der Proxy-URL einfach weggelassen.

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Fix für Meldung „Android-Tastatur (AOSP) wurde beendet“ http://www.fladi.de/2014/04/19/fix-fuer-meldung-android-tastatur-aosp-wurde-beendet/ http://www.fladi.de/2014/04/19/fix-fuer-meldung-android-tastatur-aosp-wurde-beendet/#comments Sat, 19 Apr 2014 10:50:12 +0000 http://www.fladi.de/?p=583 Fix für Meldung „Android-Tastatur (AOSP) wurde beendet“ weiterlesen]]>

Hin und wieder kommt es vor, das mein Telefon die „Fehlermeldung „Android-Tastatur (AOSP) wurde beendet“ bringt (unter CyanogenMod). Das passiert dann oft hintereinander und man kann das Telefon nicht mehr wirklich sinnvoll nutzen.

Neu flashen hilft sicherlich ist aber etwas übertrieben. Bei mir langt es bis dato immer die Daten des Wörterbuches und falls das nicht ausreicht der Tastatur zu löschen.

Dazu unter Systemeinstellungen -> APPS ganz nach recht auf den „Reiter“ ALLE gehen und dort Wörterbucheinstellungen bzw. Android-Tastatur (AOSP)  auswählen. Dann auf „Daten löschen“ klicken.

Danach sollte alles wieder wie gewohnt funktionieren. Natürlich sind dann die beigebrachten Wörter aus dem Wörterbuch weg.

 

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http://www.fladi.de/2014/04/19/fix-fuer-meldung-android-tastatur-aosp-wurde-beendet/feed/ 20
Speicher am Samsung Galaxy S2/S3 läuft voll http://www.fladi.de/2014/04/09/speicher-am-samsung-galaxy-s2s3-laeuft-voll/ Wed, 09 Apr 2014 18:06:38 +0000 http://www.fladi.de/?p=580 Speicher am Samsung Galaxy S2/S3 läuft voll weiterlesen]]>

Jetzt hatte ich es schon am zweiten Gerät, das bei einem Samsung Galaxy (S2 und S3) der verfügbare Speicher voll gelaufen ist. Kein Platz mehr vorhanden, obwohl die installierten Anwendungen und Daten lediglich einen Bruchteil ausmachten. Installationen waren nicht mehr möglich und deinstallieren von Anwendungen brachte auch kein Erfolg.

Offensichtlich werden irgendwo Logfiles gespeichert, die nicht weggeräumt werden.

Lösung:

#9900#“ in den Dialer eingeben und dann „delete dumpstate/logcat“ wählen. Habe auf den entsprechenden Geräten jetzt auch „SD Maid“ installiert, damit das in Zukunft hoffentlich nicht mehr passiert. Mal gucken ob es nun rund läuft. Ansonsten muss man halt von Zeit zu Zeit obiges durchführen.

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HowTo: NPM hinter einem Proxy verwenden http://www.fladi.de/2014/02/06/howto-npm-hinter-einem-proxy-verwenden/ http://www.fladi.de/2014/02/06/howto-npm-hinter-einem-proxy-verwenden/#comments Thu, 06 Feb 2014 15:09:32 +0000 http://www.fladi.de/?p=559 HowTo: NPM hinter einem Proxy verwenden weiterlesen]]>

Der Node Package Manager (NPM) ist ein unverzichtbares Werkzeug bei der Entwicklung mit nodejs. 

Damit dieser auch hinter einem Proxy funktioniert ist dieser entsprechend zu konfigurieren. Freundlicherweise weiß uns npm beim Versuch ein Modul zu installieren bereits darauf hin.

Da NPM (zumindest unter Windows) nicht die systemweite Umgebungsvariable benutzt, muss der Proxy manuell eingetragen werden. Die geschieht am einfachsten mit den Kommandos

$ npm config set proxy http://proxy.domain.tld:port
$ npm config set https-proxy http://proxy.domain.tld:port

Für „proxy.domain“ wird natürlich die URL/IP Deines Proxy eingesetzt. Der Port ebenso. Zu beachten, dass bei dem https-Proxy dies mit Bindestrich geschrieben werden muss und nicht wie sonst üblich mit Unterstrich.

Die Einstellungen werden anschließend in der Datei .npmrc (c:\Users\<benutzer>) gespeichert.

Auch ein Proxy der Authentifizierung erfordert kann verwendet werden. Dafür muss Username sowie Passwort mit übergeben werden

$ npm config set proxy http://user:pass@proxy.domain.tld:port

Sollte der Username oder das Passwort ein @-Zeichen beinhalten, so ist die User/Pass-Kombination noch zusätzlich in Anführungszeichen zu setzen

$ npm config set proxy http://“user:p@asswort“@proxy.domain.tld:port

Für den Fall, dass sich der User in einem AD befindet muss zusätzlich die entsprechende Domain mit angegeben werden

$ npm config set proxy http://domain\\username:pass@proxy.domain.tld:port

Unter Umständen ist es nötig die verwendete Registry (https://registry.npmjs.org) von https auf http umzustellen. Dazu wird in der .npmrc-Datei die folgende Zeile hinzugefügt

$ npm config set registry http://registry.npmjs.org

Oftmals kommt, besonders in Unternehmen, ein automatisches Proxy-Script (*.pac-Datei) zum Einsatz. Diese kann leider nicht verwendet werden. Um den darin festgelegten Proxy-Server ausfindig zu machen die URL zum PAC-File per „wget“ oder im Browser aufrufen. Es handelt sich um ein lesbares Textfile. 

Hinweise:

  • die gemachten Settings finden sich in der Datei .nmprc und können auch dort direkt mit einem Editor bearbeitet werden
  • Auch User/Pass sind dort im Klartext zu lesen, also Zugriff auf die Datei entsprechend beschränken!
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http://www.fladi.de/2014/02/06/howto-npm-hinter-einem-proxy-verwenden/feed/ 2
The TYPO3 Forum in numbers http://www.fladi.de/2013/01/29/the-typo3-forum-in-numbers/ Tue, 29 Jan 2013 13:56:04 +0000 http://www.fladi.de/?p=536 The TYPO3 Forum in numbers weiterlesen]]>

Thank you all for your nice comments about the TYPO3 Forum. For those who like numbers – here we go:

  • Launch day brought us 567 visitors and 3914 impressions
  • 517339 messages
     
  • 144068 topics (threads)
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  • 10 categories
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  • 14406.80 topics per category
  • 11.30 forums per category
     
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  • Top ten users by number of posts
    # Name Posts
    1. Dmitry Dulepov  13049
    2.   Steffen Kamper  11916
    3.   Michael Stucki  7994
    4.   Martin Kutschker  7859
    5.   Jo Hasenau  5843 
    6.   Ingo Renner  4680
    7.   Franz Koch  3784
    8.   Georg Ringer  3642
    9.   Xavier Perseguers  3483
    10.   Ingmar Schlecht  3466
    11.   Steffen Gebert  3340
    12.   Peter Niederlag  3232
    13.   Jigal van Hemert  3012
    14.   Ernesto Baschny  2795
    15.   Oliver Klee  2767
    16.   Oliver Hader  2645
    17.   François Suter  2642
    18.   Olivier Dobberkau  2562
    19.   Stanislas Rolland  2561
    20.   Peter Russ  2533 
  • Lines of code of the TYPO3 FUDForum template: 9873

 Anything missing?

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How the TYPO3-Forum was built http://www.fladi.de/2013/01/28/how-the-typo3-forum-was-built/ http://www.fladi.de/2013/01/28/how-the-typo3-forum-was-built/#comments Mon, 28 Jan 2013 19:29:41 +0000 http://www.fladi.de/?p=506 How the TYPO3-Forum was built weiterlesen]]>

After 2 years it’s finally online as a public beta – the official TYPO3-Forum. It has been a long way to come to this state …

It was 2010 and I was attending the T3CON in Frankfurt. While listening to the talk „Getting involved with TYPO3“ (Video) by Berit Jensen and Ben van ‚t Ende I decided to support the community. As I’m an IT-Administrator I contacted Michael Stucki shortly after the T3CON10 and offered my help to the serverteam. He was on vacation and forwarded my mail to Sebastian. Some mails and skype calls later the goal was set. Let’s make a classic web-based forum for those who don’t want (or can’t) use the newsgroups or mailinglists. 

How to start such a project? As it doesn’t make sense to develop a new forum we compared the available software. Soon, the decision was made to use FUDForum as it has a gateway to NNTP (Newsgroup) already built in. This feature is essential in order to not have different support channels for the community. I installed it on my own server in order to test if everything works as promised. It did. 

Ingmar Schlecht took over on the side of the server team and set up an a vhost where I could install the forum and play around. Some stuff needed to be adjusted on the punkt.de-Server. Mainly PHP Modules, userrights, database and setting up cron. All went smooth so the first version with the first manually synced newsgroup was online. Time to think about what features should be available and what is possible … and what not. 

  • Synchronisation with Newsgroups (NNTP)
  • Synchronisation with Mailinglists 
  • Single-Sign-On (SSO)
  • Better design
TYPO3-Forum (JH Design)
TYPO3-Forum (JH Design)

Jens Hoffmann from d.k.d provided a first design which I implemented, Christine Gerpheide joined the team and created an SSO adapter, which handels the login through typo3.org. A project on forge was created to coordinate the team’s work.

In January 2011 the relaunch of typo3.org was pushed forward and it was decided to overwork the design provided by Jens and make the forum „look the same“ as the upcoming typo3.org. I saw some first screens of this new layout and started to think about the best way to implement this as best as possible. As I’m not a very good frontend designer (or whatever you call such a person) Ingmar posted a news asking for help.  In the meanwhile the guys from AOE Media started to code for typo3.org and Kian Gould provided the sources to us. Some volunteers offered to help but unfortunately nothing more than this happend.

After receiving the typo3.org template I started over again to implement the design into a FUDForum template. In the beginning the template system used by FUDForum is quite difficult to understand. A lot of includes, templates, php files, sub templates, data templates and so on. I worked through them and bit by bit the new design grew. A lot of small things took more time than planned in order to make it as perfect as I wanted. Some bugs appeared (like no working tree-view), which was quite hard to nail down. In the end the server configuration needed to be adjusted. 

In the middle of 2011 I had a lot of projects at work and nearly no time (and motivation) to work on the forum.

Joern Bock from AOE joined the team and introdruced Denis Zastanceanu to me. Together we worked through all screen designs of the forum and Denis provided layouts in the following days. This was a big step forward! The overall layout was already implemented back then, but the details were quite ugly.

The first T3O sprint at the AOE office was announced for September 2011. As its location (Wiesbaden) is just around the corner from my home, I decided to show up there and discuss some points with Ben van ‚t Ende and Joern Bock … and, of course, work a bit on the forum. In the following weeks I wrote some nice shell scripts to import the newsgroups messages every minute and every newsgroup was mirrored to the forum. The design of the forum did make some progress as well.

Steffen Gebert joined the team and gave me some new motivation. He never is tired to ask about the current status and thus motivates me to pick up the work (thank you Steffen!). He took over the work from Ingmar and set up a virtual server on the meanwhile established server infrastructure. This was a big speed boost for the forum. Backups and other things took seconds instead of minutes. 

Already more than a year has past and the forum was running technical very stable, but with lots of design glitches. With the beginning of 2012, new project at work hit me and development on the forum got stuck. Although I tried to do something – there was just no time. In March, Steffen did a new approach to find some more helping hands in order to distribute work and knowledge a bit. Christine unfortunately had too much to do and couldn’t develop the SSO-adapter further. Kay Strobach luckily had a working adapter and kindly provided it us. Steffen installed it and made SSO login possible with the upcoming relaunched typo3.org.

May brought some news which affectes the progress. We discontinued forumdev.typo3.org and moved to forum.typo3.org. After the move, an upgrade to a newer version of FUDForum broke some things and fixing this took some time. I just was motivated to start a new „sprint“ as my private working machine stopped working. Just two weeks after the warranty ended, my MacBook Pro died. Having not enough money to walk into an Apple Store to get a new one, I was grounded. Without a good and fast computer – developing the forum further was no fun and thus I didn’t do anything. Steffen took over and started (once again) to ask others for help. Nothing really happend. 

In June I ordered an new MBP, which was delivered by the beginning of August. Work could go on. Martin Terber and Roxanne joined the team. We had some Skype calls and Martin took some time to tidy up the issue tracker. Roxanne cloned the forum on her own server in order to dig into FUDForum. As a first result she made „collapsing“ working. While editing some templates something went wrong and the templates were not able to compile. It was very hard to find the error and I think I complained to much about the way Roxanne worked. At least I never got any feedback from her again. (Roxanne, I apologize if I did something which leads you to stop).

As a result of this Steffen set up a Git repository of the sources to be better able to rollback if something like this happens again. Time runs and the September passed without anything mayor going on.

Beginning of October I decided not to wait for more help and finally bring this to an „end“. I took two hours off every day and started to code all the missing things. It turned out that there were more things missing than I thought. I opened and closed a lot of forge-issues during this time and was in close contact with Steffen who supported me very much. 

Beginning of December 2012 there was the fourth code sprint for T3O, once again at the AOE office. I managed to get off the whole sunday and was able to attend. Working side-by-side with Steffen, we managed to get some more stuff done. Joern provided a lot feedback regarding functions an design. The result? More work to be done.

We now have an simple and clean layout and most issues have been solved. There a still unresolved issues open which will be tackled in the future. Beside that I’m sure that there will be a lot of new issues popping up, while the forum is actually used. Feel free to play around and open an issue on forge if you find anything, which is wrong or if you have any suggestions.

Now I’ll head over and develop the forum further. Beside that some documentation needs to be written. I’m sure there is enough work for some more long evenings …

Finally I want to say „Thank you“ to everyone who contributed. Especially the guys from the server-admin-team (Sebastian, Ingmar, Steffen, Michael). Patrick M. Hausen from punkt.de for supporting me with the server (as long as we used their server). Christine Gerpheide and Kay Strobach for their work on the SSO adapter. Martin Treber and Roxanne for helping. Denis for providing designs and everything visual. Jens Hoffmann for the first layout. Joern Bock for hosting the sprint events and general support.

The biggest thanks goes to my wife. For this project I really spent a lot of my spare time in front of the computer and she never blamed me for that. 

 

 

 

 

 

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